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Die Koprolalie

Die Koprolalie

Der Begriff bezieht sich auf die unfreiwillige Verwendung von obszöne Wörter oder unangemessene Wörter, was die soziale Perspektive der “guten Manieren” anbetrifft und reflektiert die Schwäche des jeweiligen Fetischisten, welche sich beim Aussprechen oder Zuhören von vulgären, unanständigen oder... ”widerlichen” Ausdrücke erregt.

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“Erlaubt” und “Verboten” in der Konversation mit einer Escort Dame

“Erlaubt” und “Verboten” in der Konversation mit einer Escort Dame

Das gute an einem Verhältnis mit einer Escort Dame ist, dass der Mann ist von der Verpflichtung befreit, seine Partnerin verbal “anzuheizen” indem er Sonette von Shakespeare rezitiert oder ihre perfekt geformte Nacktheit lobt.

Jedoch, einige Kunden fühlen sich wohl, wenn sie ihre “Nummer” mit einigen erotischen Sprüchen begleitet um die Stimmung ein wenig anzuheizen. Und falls beide Freude daran haben, dann folgt die Freiheit auch gleich.

Solche Art von Entspannung muss jedoch eingeschränkt werden, weil ist nicht gerade empfohlen, wenn jede sinnliches und von Hormonen produziertes Märchen aus dem Mund herauskommen darf. Manchmal wird es schlimmer als besser.

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S.O.S., mein Liebhaber möchte Sex mit einer anderen!

S.O.S., mein Liebhaber möchte Sex mit einer anderen!

Einige Frauen wollen lieber sehen, wie ihren Mann von einem Auto überfahren wird, als ihn zwischen fremden Bettlaken zu wissen. Andere sind die Meinung, dass ihre Akzeptanz gegenüber den männlichen Eskapaden ein notwendiges Übel und akzeptieren den “Hengst” so wie er ist, um ihn nicht zu verlieren.

Für eine dritte Gruppe (eine kleine, es ist wahr) bedeutet so eine Szene des Grauens, zu sehen wie die Liebe ihres Lebens irgendeine fremde Dame fleißig “bumst”, ein unverhohlener Genuss. Nein, es ist nicht die Rede von einer Minderheit die sich in psychiatrischer Behandlung befindet oder keine Urteilsvermögen besitzt, sondern eine “Art” von Damen die ihren Partner erlauben, nicht nur über den fremden Zaun zu schauen, sondern ihn auch zu überspringen.

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