Gründe, warum es besser ist ein Mann zu sein

Gründe, warum es besser ist ein Mann zu sein

Obwohl die Frauenrechte in den letzten Jahren zwar an Bedeutung gewonnen haben, gehört die Welt immer noch dem starken Geschlecht. Und auch, wenn die Frauen unter Umstände in den männlichen Freizeitschuhen schlüpfen möchten, die Männer würden aber nie ihren “Posten” aufgeben. Warum? Es gibt unendlich viele Gründe, warum großartig ist, einen Penis zu besitzen und eine privilegierte Vergangenheit haben.

1.-Die Männer werden nicht in Sexobjekte verwandelt. Auch wenn die Damen kämpfen um zu beweisen, dass im Inneren des Körpers, bei welchen die Männer sabbern, befindet sich ein Mensch der fühlt, denkt und hofft nicht einfach zu einem Sexobjekt reduziert zu werden, was aber die Aufmerksamkeit auf sich zieht, ist immer noch die Verpackung. Von diesem Standpunkt aus betrachtet, sind die Herren begünstigt, weil:
-sie dürfen eine Banane in Ruhe essen, ohne dass irgendjemand in der Umgebung besondere Gefühlsmomente durchführen und sie fiktiver weise in einem sinnlichen Ambiente transponiert;
-sie können während einer Hitzewelle auf das Shirt verzichten, ohne dass die “Lebewesen” aus der Umgebung einen Herzinfarkt bekommen;
-sie können eine Gruppe bilden, ohne mit den Blicken ausgezogen zu werden;
-sie können in einer Werbung auftreten ohne ihre Muskeln zeigen zu müssen oder den Hintern in einem engen Paar Hose einzwängen;
-sie können bei einem Vorstellungsgespräch erfolgreich sein, auch ohne einen tiefen Ausschnitt tragen zu müssen;
-usw.

2.-Die Männer haben nicht nur ein einziges Standardmodell für die Schönheit. Sie sind attraktive nur wenn sie jung und magersüchtig sind und wie eine Puppe aussehen, frisch aus dem Karton genommen (weil so bestimmen die derzeitigen Normen). Bei dem gegnerischen Lager, die Schönheit kennt mildernde Umstände und wird abhängig von Alter, Größe oder Gewicht festgelegt. Die Männer besitzen Charme auch wenn:
-sie haben graue Haare bekommen;
-sie tragen keine Stöckelschuhe;
-sie epilieren sich nicht, zupfen ihren Augenbrauen nicht und brauchen auch keine Schminke oder Frisur;
-sie füllen ihren flauschigen Bauch mit Chips und Bier um so den Spitznamen “Bärchen” zu erhalten (die Damen würden als “Kuh” bezeichnet);
-sie laufen mit zerzausten Haare in Jeans und Shirt;
-usw.

3.-Männer genießen ein höheres Maß an Freiheit... Von der Möglichkeit überall beim Sitzen ihre Beine auseinander halten zu können, bis hin für die Präsidentschaft kandidieren zu dürfen (die Partnerinnen können das auch tun, aber mit welchen Gewinnchancen?), besitzen die Männer viele Freiheiten, die für den “Damen” unzugänglich bleiben:
-das Glück sich zu “erleichtern” auch in anderen Zonen die nicht den patentierten Namen “WC” tragen;
-die Chance, dass man sie nicht bemitleidet, weil sie schon über 40 sind und jetzt als stolze, alleinstehende Männer “subsistieren”;
-die Nachsichtigkeit der Gesprächspartner im Bezug auf die Verwendung eines bunten Wortschatzes;
-das Recht (fast ein Verfassungsrecht) so viele Liebhaberinnen wie möglich zu haben;
-90% der Zeit mit Gedanken über Sex, “Möpse” und Sport verbringen;
-usw.

4.-...und Unabhängigkeit. Obwohl Frauen, in der Regel, die Periode der hilflosen Wesen längst überwunden haben und öfter siegreich aus dem Kampf mit dem Leben hervorgegangen sind, bleiben weiter die Inhaber von XY-Chromosomen die beim Kapitel “Unabhängigkeit” glänzen, weil:
-sie nicht einen ganzen Kreis von Freunden brauchen, um zur Toilette zu gehen;
-die Tradition unterstützt sie, wenn sie ihren Familiennamen nach der Hochzeit behalten wollen;
-sie überleben eine Trennung auch in Abwesenheit einem zwanghaften Verzehr von Schokolade;
-die Steigerungsstufen ihrer Attraktivität sind nicht von “schmerzhaften” Schönheitsritualen abhängig und auch nicht von der Hälfte der Existenz verbracht vor dem Spiegel;
-sie, in der Regel, mehr Geld verdienen;
-usw.

5.-Männer lassen sich nicht von Gefühlen “geleitet”. Die Damen reagieren mehr “leidenschaftlich” auf verschiedenen existentiellen Umständen und sind leicht zu verletzten, stören, aufregen, erschrecken usw. Im Gegensatz dazu, die Kerle sieben alles durch den Filter der Vernunft, welcher von “störenden” Erlebnisse des anderen Geschlechts sie schützen soll. In dem Fall:
-die Tränen bei berührenden Filmszenen sind genau so selten, wie der Wunsch die fraglichen Filme zu sehen;
-die bösartigen Anmerkungen über ihre Gewichtszunahme hören sie nicht zu oder unterhalten sie sogar;
-interessieren sich wenig oder gar nicht für all den Nachrichten über Morde, Vergewaltigungen, aussterben von Spitzmaulnashörner, Schwarzen in Afrika (dafür aber, weinen sie jedes mal wenn die Lieblingsmannschaft, ob Fußball, Rugby, Basketball usw., verliert - wenigstens verläuft ihnen der Lidschatten nicht);
-sie machen kein Drama aus einer kleinen Schnittwunde an den Finger oder weil das Essen verbrannt hat;
-sind emotional schwer zu beeinflussen;
-usw.

6.-Männer lieben Pragmatismus. Während, der weiblichen Verstand wie ein Labyrinth unmöglich zu entziffern sich verhält und die Handlungen ihre “Komplexität” widerspiegeln, erkennt man in dem Verhalten der “Kontrahenten” Einfachheit, Effizienz und Zügigkeit. Von diesem Standpunkt aus betrachtet, sieht die männliche Realität wie folgt aus:
-5 Minuten reichen für geschäftliche Telefongespräche, tägliche Witze mit dem besten Freund, Geschäftstreffen oder Planung der Sommerferien in allen Einzelheiten;
-das Intimleben von Bekannten, Fremden oder Filmstars ist ebenso wichtig wie die Differenz zwischen Rosa und Magenta;
-ob sie zu festlichen Anlässen gehen oder ein Brot kaufen möchten, sie brauchen dafür nur 10 Minuten um sich frisch zu machen und bereit auszugehen;
-sie wählen ihre technischen Spielereien nach Leistung und Benutzerfreundlichkeit und nicht nach dem Aussehen;
-sie können ohne Probleme mit 3 Hosen und ein paar Shirts leben;
-usw.

7.-Die Männer “genießen” die einfachen Freuden des Lebens. Im Vergleich zu den “Kontrahenten”, die sich zufrieden geben, nur wenn der Tag nach Plan verläuft, die Frisur sitzt, die unsympathische Kollegin den Rock mit Kaffee beschmutzt, das Horoskop sagt was Gutes, es regnet draußen nicht, die Likes auf Facebook werden immer mehr, der Muffin sitzt richtig und nicht auf dem Bauch, die Herren wissen wie man sich freut, amüsiert oder begeistert über die kleinen Freuden des Lebens:
-die 20 verschiedene Möglichkeiten, die man feierlich verwendet um eine Bierflasche aufzumachen;
-die Pornofilme;
-die Sportkanäle;
-die großzügigen Brüste der Chefin, Kellnerin oder Nachbarin;
-aufrichtige Gespräche mit den Kumpels;
-usw.

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Der “Beruf” Mann besitzt viele Vorteile aber auch Herausforderungen. Das Wohlgefühl, in der eigenen Haut zu stecken, ist aber unentbehrlich um dieses Gleichgewicht zu halten.