Spannende Entdeckungen über... Sex

Spannende Entdeckungen über... Sex

Was kann man noch über Sex erzählen, was nicht bereits in den Zeitschriften, Fachbücher, im Fernsehen oder auf verschiedene Webseiten erwähnt wurde? Alle die aktiv auf dem Dating-Markt sind, glauben, dass sie nichts mehr überraschen kann.

Und doch...

1.-Es gibt haufenweise Theorien über den Ursprung des Lebens auf der Erde und sie spalten die Menschen in verschiedene Lager auf. Eine davon besagt, dass, obwohl die Entstehung von Leben vor rund 4 Milliarden Jahren stattfand, die erste Form von Sex erstand aber vor ungefähr 2 Milliarden Jahren. Soll das bedeuten, dass ein Leben ohne Kopulation durchaus plausibel ist? Nein! Das Universum will mit Sicherheit eine ganz andere wichtige Nachricht übermitteln: “Suchen sie weiter!”

2.-Die Forscher sind die Meinung, dass die wirksamste Form der Fortpflanzung, die asexuelle Fortpflanzung ist, und daher ist es unklar welche Rolle dann der Geschlechtsakt spielt (aus dem Sichtpunkt der wissenschaftlichen Hypothesen über die Evolution). Wahrscheinlich, weil die Forscher ihn nicht praktizieren. Herzliches Beileid dafür!

3.-Für den Menschen spezifischer Hermaphroditismus findet man auch bei den Würmern der Gattung Dendrobaena rubida. Im Gegensatz zu vielen Singles, diese Würmer kommen wunderbar allein zurecht, wenn sie keinen Partner für Samstagabend finden sollten: nämlich, sie verdoppeln die Länge ihres Körpers, so dass der männliche Teil auf den weibliche treffen kann, um so eine Kopulation mit sich selbst stattfinden kann. Ganz klar, die Natur war großzügiger mit den wirbellosen Tieren als mit den Zweibeinigen.

4.-Die “materielle” Beziehungen sind nicht mehr die ausschließliche Domäne von üppigen Frauen, die alte Männer hereinlegen oder von 60-jährige Millionäre die auf der Suche nach Mädchen die gerade volljährig geworden sind. Solche Beziehungen machen Schlagzeilen auch bei einigen Pinguinarten, die klug genug sind sich von ihren “Auserwählte” vorübergehend zu trennen, um materiellen Vorteile (für den Bau und die Verschönerung des Nestes) von verschiedenen... gelegentlichen Liebhaber zu haben. Die außerehelichen Affären finden trotz des monogamischen Charakters der Spezies statt. Nun, jetzt kann niemand mehr sagen, dass wir die absolute Treue definieren können.

5.-Während bei den Menschen, die Männer von ihren Frauen überzeugt werden, durch Nörgelei komplexe Handlungen (wie den Müll wegbringen) durchzuführen, benutzen die Weibchen von Makaken Schreie, um die Männchen Ejakulieren zu zwingen. Wenn das Paar nicht schreit, kann das Männchen kein Orgasmus bekommen. Wie schön wäre es, wenn diese Regel auch für menschlichen Paare gelten würde! Die Statistiken über die intime Befriedigung von Partnerinnen die viel und gut wollen, würden anders aussehen.

6.-Fehlende Zähne reduzieren erheblich die Chancen zu “punkten”. Dieselbe Wirkung erzielt auch das Fehlen des Gehirns, der Muskeln, oder des entsprechenden Bankkontos. Das aber, bei den Menschen. Bei den Fischen aber spielen die Zähne eine äußerst wichtige Rolle, weil sie, zusammen mit den Knochen ihr Arsenal für die Eroberung ist. Mit diesen beiden “Waffen” die Wasserwirbeltiere erzeugen Geräusche, die für den Widerstand der Weibchen fatal sind.

7.-Ein Termiten fressendes Säugetier aus Australien, besitzt einen Penis mit vier Köpfen (nein, es ist noch kein Porno-Star geworden, aber... es hat noch Zeit). Von diesen können nur zwei gleichzeitig in der Vagina der “Partnerin” eindringen. Eine riesige Leistung gegenüber der von den Herren die nur einen besitzen, und dies nicht immer... “anwesend”.

8.-Eine bestimmte Art von Möwen liebäugelt mit der lesbischen Liebe und üben sie sogar regelmäßig, obwohl ihre Eier steril sind. Das sind schlüssigen Beweise dafür, dass Homosexualität den Fortpflanzungstrieb von Spezies überwinden kann.

9.-Die Experten behaupten, dass mehr als 1500 Tierspezies nutzen Homosexualität als eine übliche Form der erotischen Interaktion: Fische, Säugetiere, Reptilien, Vögel usw. Die Ausweitung dieses Trends auf die Menschen, zeigt, dass die sexuelle Attraktion zum gleichen Geschlecht keine Ausnahme ist, wie so oft gemunkelt wird.

10.-Die Fruchtfliegen (die männliche), die über ein hohes Maß an Alkohol verfügen, verwandeln sich in richtigen Raubtieren, was Sex anbetrifft, um versuchen alles was im Weg steht zu erobern. Die einzige Voraussetzung ist das die potentiellen “Spielgefährten” Flügel zu besitzen, nicht unbedingt eine Vagina. Entgegen ihren Bemühungen, scheitern die Pläne der “Trunkenbolden” kläglich und die Chancen sich zu “paaren” nehmen direkt proportional zur Verschlechterung des Rauschzustandes ab. Kommt Ihnen das bekannt vor? Es sieht so aus, dass kein großer Unterschied zwischen uns und einem Paar alkoholabhängige Fliegen.

11.-Die Möglichkeit und die Bereitschaft von Gesicht zu Gesicht Sex zu machen, gebührt dem Menschen und einer kleinen Anzahl von Wirbeltieren: Hamster, Biber und Orang-Utans. Der Rest der “Welt” verehrt die “Hundestellung” mehr als ein alter Wein.

12.-Die einzigen Lebewesen die sich küssen, außer diejenige, die Kleider oder Kostüme tragen, sind die weißen Papageien. Der Ritus unterscheidet sich jedoch von französischen Kuss, den der Homo sapiens praktiziert. Nachdem die Vögel ihre Schnäbel geöffnet haben und ihre Zungen sich berührt haben, erbricht der gefiederte “Kavalier” alles was er gefressen hat im Hals oder auf die Brust seiner Partnerin. Auch die Vögel haben ihre “Fetische”...

13.-Männer lieben ihren Penis wie ihr eigenes Leben. Die Muscheln ohne Schale dagegen nicht! Die weiß-rote Schnecke mit dem Namen Chromodoris reticulata, die in den warmen Gewässern Südostasiens lebt, besitzt eine Art Einweg-Penis. Ist der “wilde” Akt vollzogen, lässt das Tier seinen Penis in inneren seiner “Geliebte” ohne davon sehr betroffen zu sein. Ohnehin wird innerhalb von 24 Stunden nach diese Aktion ein... “nagelneuer” heranwachsen. Was würden die Männer von der Idee eines “regenerativen” Phallus halten?

14.-Wenn weibliche Frettchen innerhalb eines Jahres nicht gedeckt werden, können sie sterben. Dies ist in der Tat eine dramatische Situation.

15.-Die Diskussionen über die Größe werden nie enden. Und das zu Recht. Die Größe ist extrem wichtig, wenn es um Anziehungskraft und Affinitäten geht. Die Präferenzen der Menschen richten sich nach Größe, Rasse, Bildungsniveau oder Gewicht. Aktuelle Studien zeigen, dass bei der Partnerwahl übergewichtige Menschen sich gern übergewichtige Partner suchen, nach dem gleichen “Muster”. Guten Appetit!