Erotische Geschichten aus dem Leben der mächtigsten Führer der Welt

Erotische Geschichten aus dem Leben der mächtigsten Führer der Welt

Die großen Führer der Weltgeschichte waren keinesfalls Denkmäler der Heiligkeit, langweilig im Schlafzimmer und immun gegen mögliche “Versuchungen” der Zeit. Zeugen dafür sind einige prominente Personen: Fidel Castro, König Edward VII. (von England) und Nero (römische Kaiser). Außer diesen berühmten “wilden Hengste” gibt es mit Sicherheit auch anderen... aber sicherlich etwas diskreter und ihren eigenen Ruf erhalten wollten.

 

1.-Zwei am Tag. Bekannt für seine “revolutionäre” Politik, Fidel Castro war eine interessante Person, auch in sexueller Hinsicht. Sein turbulentes Leben war zweifellos eine Inspiration für jeden jungen angehenden Gigolo.

Wer würde sich wohl weigern so einen Mann als Vorbild zu nehmen, der damit geprotzt hat, nicht mehr und nicht weniger als 30.000 Partnerinnen gehabt zu haben? Tatsächlich liegt die Latte sehr hoch und den zuversichtlichen und engagierten Liebhaber des Planeten würdig. Der Mann hatte jedoch etwa mehr als 40 Jahren zur Verfügung, um diesen Rekord aufzustellen.

Das zumindest behauptet Jan Halperin, der Regisseur eines Dokumentarfilms basiert auf die Lebenserfahrung von Castro. Er stützte seine Behauptungen auf die Aussagen von Ramon, ein enger Mitarbeiter des ehemaligen Präsidenten. Wie “eng” ist nicht ganz klar. Es scheint jedoch eng genug zu sein, um Hand aufs Herz zu behaupten, dass der unermüdliche Diktator mehr als vier Jahrzehnten den Geschmack der Liebe mit jeweils zwei “Grazien” am Tag, genossen hat. Es klingt ziemlich einschüchternd für die Ohren der Herren, die gewöhnt sind mit “wöchentlich”, “monatlich”, “wenn das Gehalt eingeht” oder “bei besonderen Anlässe”, nicht wahr?

Wie man sieht, es funktioniert doch. Müdigkeit, Lustlosigkeit, das Verschwinden der besten “Stücke” auf den Markt sind nur erbärmliche Ausreden. Wenn ein Präsident, der beschäftigt war ein ganzes Land zu regieren, diese Herausforderung mit Bravour meistern konnte, dann gibt es noch Hoffnung. Man braucht noch Mut dazu. Zum Kommunismus überzutreten ist aber optional.

 

2.-Ein Sitz für Sex. Für die “Gierigen” wiegen die Voraussetzungen für einen perfekten Sex schwer. Menschen die bereit sind, es immer und überall zu tun, stellen nur eine mutige Minderheit dar und abgelegene Parks sind eine Attraktion nur für Exhibitionisten.

Dem Edward VII, berühmt für seine ständigen Eskapaden, waren seine Behaglichkeit und sexuelle Zufriedenheit sehr wichtig, wenn man bedenkt, dass das traditionelle Bett seinen Ansprüche als überzeugte Liebhaber nicht mehr gerecht geworden sei. Um in vollen Umfang die typischen “Privilegien” eines jeden Anführers (jener Zeiten... oder nicht?) zu genießen, hat sich der Monarch ein spezielles Möbelstück bestellt, einen Stuhl, der ihm erlaubte, gleichzeitig mit zwei “Untertanninen” Sex zu haben, ohne allzu viel Aufwand treiben zu müssen (mit anderen Worten, spektakuläre Ergebnisse mit wenig Aufwand).

Der Stuhl wurde in einem edlen Bordell gebracht, dort wo der Herrscher des Vereinigten Königreichs ein Zimmer nur für sich allein hatte.

Was seine Leistung anbetrifft, spricht man hier von mehr als 7.000 Frauen, die mit ihm angeblich im Bett (oder genauer gesagt auf den “Stuhl”) waren und sehr begierig darauf, königliche Leidenschaften zu experimentieren. Mehr noch, sein Appetit war so bekannt, dass ihm die Frauen sogar auf der Strasse Avancen gemacht haben, in der Hoffnung (neugierig und hungrig nach Berühmtheit), Sex mit dem hochrangigen exzentrische Persönlichkeit zu haben.

 

3.-Ehe mit der Doppelgängerin seiner Frau. Wenn man eine Rangliste mit der seltsamsten erotische “Schicksale” von den Anfängen bis heute aufstellen würde, dann würden mit Sicherheit die römischen Kaiser den Wettbewerb gewinnen, wobei sich Nero auch unter denjenigen befindet, die geschafft haben, die Nachwelt mit ihrer... infernalen Sexualleben in Erstaunen zu versetzen.

Von seiner eigenen Mutter (Agrippina) verführt, verwitwet nach der Entscheidung, seine erste Frau (Octavia) ermorden zu lassen und Mörder seiner zweiten Ehefrau (Poppaea Sabina), fällt letztendlich seine Wahl auf Sporus, einen Bürschchen der wie Poppaea (seine zweite Ehefrau) aussah. Nachdem er seinen Partner kastrieren ließ, nimmt der frisch verliebter ihn offiziell zur “Frau” und vollzieht sogar die “Ehe” vor den Augen der geladenen Gäste (zumindest behaupten einige Quellen dieser Zeit).

Weil er sich als Ehemann unvollständig fühlte, sehnt sich Nero “Ehefrau” zu sein. Er heiratet Doryphoros (ein wunderschöner Junge) in einer ähnlichen Zeremonie wie die vorherige mit einem opulenten Festmahl und sexuellen Ausschweifungen. Er hat sein Sexualleben in einer chaotischen und aggressiven Art und Weise weiter geführt.

Obwohl er das sehr gut tun konnte, hat Nero Claudius Caesar Augustus Germanicus nicht glücklich bis ans Ende seiner Tage gelebt. Von zahlreichen politischen Skandale bedrängt, hat der Kaiser, in Gegenwart seines persönlichen Assistenten Epafroditus, Selbstmord begangen, als er erst 30 Jahre alt war (6 Juni 68 n. Chr.). Seine kurze und verdrehte Existenz könnte eine Inspiration für eine erfolgreiche Fernsehserie sein (Horror, Drama und Komödie alles unter dem gleichen Titel).